Forschung

Auf dieser Seite informiere ich über meine Forschungstätigkeit. 


Zinshausmarktbericht

Im Auftrag des Immobilienverbandes IVD habe ich für die Jahre 2010-2012 den deutschen Wohn- und Geschäftshausmarkt analysiert. Anhand der Zinshaus-Transaktionsdaten von den örtlichen Gutachterausschüssen habe ich für die 50 bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands Kennzahlen-Profile und Zeitreihen seit 2007 erstellt. Der Marktbericht stellt die Entwicklung der Kauffälle und Umsätze in den wesentlichen Zinshausstädten Deutschlands dar.

Dieser Zinshausmarktbericht ist aufgrund seiner Datenbreite bisher einmalig auf dem deutschen Markt und kann Investoren und anderen Interessierten helfen, den Markt für deutsche Wohn- und Geschäftshäuser zu analysieren.

Der Zinshausmarktbericht kann unter IVD-WEBSHOP für 49,90€ bezogen werden.



Bautätigkeitsbericht

Im Auftrag des Immobilienverbandes IVD habe ich für die Jahre 2010 und 2011 die regionalen Baugenehmigungszahlen, Baufertigstellungs- und Bauabgangszahlenzahlen analysiert. Ziel war es, herauszufinden, wie sich die Baufertigstellungen in den kreisfreien Städten und Kreisen Deutschlands entwickelt haben. Mit der vorliegenden Analyse der Baufertigstellungen wurde eine Planungsgrundlage für Marktakteure geschaffen.

Im Fokus der Betrachtung liegen die zehn bevölkerungsreichsten Städte und die Entwicklung der Ein- und Zweifamilienhausfertigstellungen sowie der Mehrfamilienhausfertigstellungen in diesen Städten. In die Betrachtung werden die Einwohnerzahlentwicklung der einzelnen Städte miteinbezogen und verglichen. Dies lässt einen Schluss darauf zu, ob durch Zuzug oder Wegzug ein Unter- oder Überangebot an Wohnungen entstehen könnte.

Die Berichte können unter IVD-WEBSHOP für 39,80€ bezogen werden.


Trendstudie

Der deutsche Immobilienmarkt wird beeinflusst von verschiedenen Faktoren. Kontinuierlich fallende Baufertigstellungszahlen, die Streichung der Eigenheimzulage, das Wohnungsabrissprogramm und die Verknappung von Wohnraum durch steigende Einwohnerzahlen in bestimmten städtischen Gebieten beeinflussen Objektpreise und Mieten stark. Auch der demografische Wandel und die damit verbundene Veränderung der Bevölkerungsstruktur
werden sich deutlich auf den Immobilienmarkt auswirken.

Welche Veränderungen werden sich nach Meinung der Marktteilnehmer in den nächsten Jahren ergeben? Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen entwickelte das CRES – Center for Real Estate Studies die Trendstudie 21 – Immobiliendienstleistungen. Mit Hilfe der Studie sollen diejenigen Entwicklungen identifiziert werden, die den Immobilienmarkt maßgeblich in den nächsten Jahren prägen werden.

Die Ergebnisse der Trendstudie habe ich in fünf Beiträgen in der AIZ - Das Immobilienmagazin veröffentlicht. Diese können hier kostenlos downgeloadet werden.



Immobilieninvestitionsrechnung

In welchem Verhältnis soll bei einer Immobilieninvestition der Einsatz von Eigenkapital zur
Höhe aufgenommener Kredite stehen? Wie kann der Rückfluss des so gebundenen Kapitals
aussehen? Sollen Kredite aufgrund der „teuren“ Kreditzinsen so rasch wie möglich zurückgezahlt
werden? Oder ist eine hohe Tilgungsrate zum Beispiel aufgrund der liquiditätsmäßigen
Belastung eher abzulehnen?

Diesen und anderen Fragen gehe ich in einer Serie mit Prof. Dr. Michael Lister auf den Grund.

In Teil 1 geht es um den Aspekt, wie sich das Vermögen des Immobilienkäufers bzw. eines Mieters entwickelt.
Im zweiten Beitrag wurde das Beispiel um Immobilienwertentwicklungs- und Anlagezinsszenarien erweitert.
Im dritten Beitrag analysierten wir, wie in Folge einer oder mehrere Prolongationen und der dmait verbundenen möglichen Zinssteigerungen sich der Kauf einer Immobilie noch lohnt, oder abzulehnen wäre.
Im letzten Beitrag wird das Berechnungsbeispiel um die Komponente Steuer erweitert.

Ziel der Artikelserie ist es, einen "Vollständigen Finanzplan" für die Berechnung der Vorteilhaftigkeit einer Immobilieninvestition aufzustellen. Mit Hilfe dieses Berechnungstools ist es möglich zu berechnen, unter welchen Szenarien sich der Kauf einer selbstgenutzten Immobilie für eine Privatperson lohnt und ab wann sich ein Immobilienkauf finanziell nicht mehr lohnt.

Die Beiträge können kostenlos hier downgeloadet werden. 



Wirtschaftlichkeit vs. Klimaschutz - Energetische Sanierung von Wohnimmobilien

Der Umfang energetischer Sanierungen von Wohngebäuden stagniert seit Jahren und bleibt mit ca. einem Prozent p.a. weit hinter dem Niveau zurück, das für das Erreichen der hoch gesteckten mittel- und langfristigen Energieeinspar- und Klimaschutzziele notwendig wäre. Gespannt wartet die Immobilienwirtschaft daher auf den Sanierungsfahrplan, den die Bundesregierung endlich in diesem Herbst vorlegen wird. Die Politik will darin bekunden, wie sie sich den weiteren Weg und die Entwicklung der energetischen Sanierung des Gebäudebestands vorstellt und mit welchen Instrumenten der Ordnungspolitik und der Förderprogramme sie dafür zu sorgen gedenkt, dass ihre Einsparziele eingehalten werden können.CRES und die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) wurden vom Forschungsverband für Immobilien-, Hypotheken- und Baurecht e.V. und dem Freundeskreis ffi – Freunde Freiburger Immobilienwirte, Sachverständige und Vermögensmanager e.V., Freiburg mit einer umfassenden Studie zu diesem Thema beauftragt.\pardEine Kurzfassung der Studie finden Sie über den nachfolgenden Link:

http://www.steinbeis-cres.de/assets/media/Forschung/Energieeffizienz_Kurzfassung.pdf

Die Gesamtstudie ist nicht nur als Buch erhältlich sondern steht Ihnen als kostenloser download bereit.

http://www.steinbeis-cres.de/assets/media/Forschung/Energieeffizienz_Langfassung.pdf